Altersvorsorgedepot Kapital im geförderten Altersvorsorgedepot bei Rentenbeginn — inkl. staatlicher Zulagen und reinvestierter Steuerersparnis. Wert VOR der nachgelagerten Besteuerung.–
Eigenbeitrag –Förderung –Erträge –
ETF-Sparplan-Depot Gleiche Eigenbeiträge in einem ungeförderten ETF-Sparplan, nach Abgeltungsteuer (26,375 % auf Gewinne, 30 % Teilfreistellung), ohne Vorabpauschale (konservativ).–
Eigenbeitrag –Erträge (netto) –
Verlauf bis Rentenbeginn
Gefördertes Depot
ETF-Sparplan (netto)
Kapital in € über das Alter — die Linien-Endpunkte entsprechen den Balken oben. Depot vor Auszahlungssteuer, ETF nach Steuer.
Der Rentenbeginn muss über dem heutigen Alter liegen.
Monatliche Rente ab Rentenbeginn
–
Gefördertes Depot Monatliche Rente aus dem geförderten Depot (Auszahlungsplan bis zur statistischen Lebenserwartung). Der geförderte Teil wird voll nachgelagert besteuert; „Grenzsteuersatz Alter" bestimmt die Steuerhöhe.–/ Monat
vor Steuer – / Monat
ETF-Entnahmeplan Selbst gesteuerte monatliche Entnahme aus dem ETF-Vermögen über denselben Zeitraum — keine garantierte Rente. Besteuert werden nur die während der Auszahlung neu entstehenden Gewinne (Abgeltungsteuer, 30 % Teilfreistellung).–/ Monat
vor Steuer – / Monat
Auszahlung (gleichmäßiger Auszahlungsplan, Restkapital am Ende ≈ 0 €).
Depot: geförderter Teil voll nachgelagert besteuert. ETF: selbst gesteuerter Entnahmeplan, keine garantierte Rente. Gleiche Laufzeit für beide.
So funktioniert dieser Rechner
Was verglichen wird: dein gefördertes Altersvorsorgedepot gegen einen normalen, ungeförderten ETF-Sparplan — bei gleichen Eigenbeiträgen. So siehst du, was die staatliche Förderung netto bringt.
Wie gerechnet wird: deine Beiträge werden Monat für Monat bis zum Rentenbeginn hochgerechnet. Ins geförderte Depot fließen zusätzlich die staatlichen Zulagen und die als Sonderausgabe zurückerstattete Steuer. Der ETF-Sparplan bekommt dieselben Beiträge, aber keine Förderung.
Faire Annahmen: beide legen mit derselben Rendite an — den Unterschied machen nur Förderung und Kosten. Der ETF-Wert ist bereits nach Steuer gerechnet (konservativ), der Depot-Wert vor der späteren Rentenbesteuerung.
Kosten sind der wichtigste Hebel: das geförderte Depot ist auf 1,0 % Kosten pro Jahr gedeckelt. Bei langer Laufzeit und hohen Kosten kann der ETF trotz fehlender Förderung vorn liegen — der Rechner zeigt das ehrlich an.
Gut zu wissen: Modellrechnung mit vereinfachten Annahmen, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Rechtsstand 2026 (Reform/Frühstartrente teils noch im Entwurf).
Nettorente ist nur eine Orientierung: gleichmäßige Auszahlung etwa bis zur statistischen Lebenserwartung — keine garantierte Rentenhöhe.
Bewusst vorsichtig zugunsten des ETF: die jährliche Vorabpauschale des ETF ist weggelassen — der Vorteil des geförderten Depots wird damit eher zu niedrig als zu hoch angesetzt.
Zulagen gibt es erst ab 120 € Eigenbeitrag pro Jahr — darunter keine staatliche Förderung.
Grenzsteuersatz schätzen
Grobe Schätzung für die Ansparphase — keine Steuerberatung.
– %
geschätzter Grenzsteuersatz
Verheiratet: Eingabe wird als Haushaltseinkommen eines Alleinverdieners behandelt (Splitting-Näherung).
Ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer (konservativ).
Näherung für Arbeitnehmer — Selbstständige / Beamte geben ihren Satz besser direkt ein.